Die Kosten einer Räumungsklage
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Der Mieter hat wiederholt seine Miete nicht gezahlt. Die Kündigung ist vom Vermieter schon ausgesprochen. Der Mieter hat nun 14 Tage - nach Zugang der Kündigung - Zeit, die Wohnung zu räumen. Doch die wenigsten Mieter halten diese Frist auch wirklich ein, da sie meistens noch keine neue Wohnung haben. Nun ist es Aufgabe des Vermieters eine Räumungsklage einzureichen.

Doch eine solche Klage ist mit Kosten verbunden.
Die Kosten errechnen sich aus einer Jahresnettomiete zzgl. der rückständigen Mieten. Bei einer monatlichen Kaltmiete von 500,00 Euro und einer Nebenkostenvorauszahlung von 100,00 Euro errechnen sich die Gerichtskosten wie folgt:

6000,00 Jahresnettomiete
1200,00 rückständige Bruttomieten (2 Monate)
7200,00 Gerichtskostenwert

Aus diesem Wert errechnen sich die Gerichtskosten. In diesem Beispiel rund 500,00 Euro. Hinzu kommt eine erste Anwaltsgebühr von ca. 600,00 Euro. Muss der Vermieter die Räumung der Immobilie durch einen Gerichtsvollzieher vollstrecken lassen, so hat der Vermieter mit einem Räumungskostenvorschuss von rund 4000,00 Euro zu rechnen.

Doch wie kann man sich gegen so etwas schützen? Die wohl effektivste Form ist das Mietfactoring. Es sorgt für regelmäßige Mieteinnahmen und damit für ein sorgenfreies Vermieten. Und dabei ist das Mietfactoring nicht mal teuer. Der monatliche Aufwand liegt bei einer 500-Euro-Wohnung bei rund 30,00 Euro. Das bedeutet, eine einzige Räumungsklage (gemäß obigen Beispiel) in 17 Jahren und das Mietfactoring hat sich gelohnt.

Autor: Marcus Winkelmann
Email: info[at]vermieter-factoring.de





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