In harten Betten schläft's sich schlecht
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Eine Matratze sollte immer auf das Gewicht der darauf liegenden Person abgestimmt sein. Bei der Wahl des Härtegrades sollte man sich also nach seinem Gewicht richten und nicht nach der Vorstellung, dass beispielsweise harte Matratzen länger halten. Denn um eine gute Nacht auf einer Matratze zu verbringen, muss eine Matratze an ergonomisch wichtigen Stellen nachgeben oder stützen können, was aber nur möglich ist, wenn der Härtegrad auf das Körpergewicht abgestimmt ist. Ist der Härtegrad zu hoch beziehungsweise das Gewicht für den Härtegrad zu niedrig, kann der Schlaf sehr unangenehm werden. Und wenn man schlecht schläft, das kennt wohl jeder, startet man im Allgemeinen auch schlecht in den Tag und leidet unter Ermüdungserscheinungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Wer nach einer erholsamen Nacht gut und ausgeruht aufstehen möchte, sollte zu hochwertigen Matratzen oder gleich zu einem Wasserbett tendieren. Wasserbetten haben gegenüber normalen Matratzen einige wesentliche Vorteile. So bieten sie die Möglichkeit, den Härtegrad mittels eines Gels, das das Wasser verdickt, selbst zu bestimmen. Somit ist es möglich, dass verschiedene Leute im Wasserbett schlafen können. Für den Fall, dass man in einer Schwangerschaft stark an Gewicht zunimmt, ist diese Möglichkeit natürlich ebenfalls ideal. Durch die Anpassungsfähigkeit des Wassers ist zudem eine optimale Rückenunterstützung gegeben. An den schweren Stellen wird das Wasser an die leichten Stellen des Körpers verdrängt, wodurch diese unterstützt werden. Das angenehm temperierte Wasser sorgt zudem für eine Entspannung der Muskeln während des Schlafes. Die Gewöhnung an ein Wasserbett erfolgt im Übrigen sehr schnell. Die Vorstellung, man würde sich in einem Wasserbett wie auf einem Kreuzfahrtschiff bei hohem Wellengang vorkommen, bestätigt sich nicht. Ebenfalls ausgeschlossen werden kann die Gefahr, dass der Partner im Doppelbett durchgeschüttelt wird, wenn man sich auf seiner Seite etwas bewegt. Für gewöhnlich verfügen Doppel-Wasserbetten in der Mitte ihres Innern über eine Trennung, so dass sich die leichten Ausgleichsbewegungen des Wassers nur auf die eigene Seite beschränken. Eine gute Nacht ist im Wasserbett also garantiert.

Autor: Andreas Mettler
Email: presse[at]mettlerweb.de





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