Der Touristenmagnet
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Sylt, die nördlichste Insel Deutschlands ist mit ihren knapp hundert Quadratkilometern die größte der Nordfriesischen Inseln und ein wahrer Touristenmagnet. Ob Familien, Gruppen oder Alleinreisende - alle wollen Strand, Meer, Dünen, Sonne, Wind und herrliche Luft. Das alles gibt es auch auf den anderen ost- und nordfriesischen Inseln, die wie eine Perlenkette aufgereiht vor der deutschen Nordseeküste gelagert sind, aber nur Sylt hat diese unvergleichliche Anziehungskraft. Auf 21.000 Einwohner mit 16.000 registrierten Zweitwohnungen, 56.000 Hotelbetten sowie 3 Jugendherbergen und 7 Campingplätzen kommen jährlich etwa 780.000 Besucher und verursachen ca. 6 Millionen Übernachtungen. Junge Paare oder alleinreisende Erwachsene finden hier eine gute Event-Kultur in Bars, Kneipen und Clubs. Wer die Party sucht, wird hier immer Glück haben und da ist für jeden etwas dabei, denn in Sylt tanzt und feiert ja nicht nur die Schickeria, die Reichen und Schönen. Wären ausschließlich Dieter Bohlen & Co hier auf der Insel, niemand würde etwas davon mitbekommen. Es sind vor allem die Familien, die ungeachtet der öffentlichen Wahrnehmung, hier den Ton angeben. Die Masse der Urlauber kommt mit Kind und Kegel hierher und möchte vom ersten Tag an, Spaß im Sand, im Watt und an der Brandung haben. Es gibt ja kein schöneres Spiele-Land als Dünen und Sandstrand. Hier können sich die Kinder beim Buddeln und Toben vergessen und die Eltern kommen auch mal auf ihre verdienten Ruhepausen. Immer nur Ruhen kann auch schon mal langweilig werden. An den Sylter Stränden kann man ja nicht nur schwimmen und Sandburgen bauen, sondern Surfen, Segeln, Kanufahren, Joggen, Reiten, Strandsegeln, Beach-Soccer oder auch Beach-Volleyball spielen. Ein langer Spaziergang am breiten Sandstrand von Westerland hat auch sein Gutes. Und wenn man dabei in der Abendsonne unterwegs ist, sollte man die Gelegenheit nutzen und sich mal auf der großen Terrasse des Hotel Miramar niederzulassen. Dieses noble, wunderhübsch modernisierte Grand-Hotel aus dem Jahr 1903 ist ein Besuch Wert und die Hotelbar wird sich freuen, den Gästen beim Betrachten des Sonnenuntergangs den passenden Sundowner zu servieren. Wer sich hier mal umschaut, wird vielleicht Lust bekommen, sich das Haus, das schon so viele prominente Gäste aus Politik, Sport und Kultur zu Besuch hatte, einmal näher anzusehen. Die Pracht der Räume zieht einen augenblicklich in seinen Bann. Exklusiver Service, eine prominent besetzte Restaurantküche und der ausgedehnte Wellness-Bereich machen einen Aufenthalt in diesem schönen Hotel noch verlockender. Wer noch nicht auf Sylt wandelt, aber einen Internet-fähigen PC zu Hause hat, sollte sich hier unbedingt schon mal online umschauen. Unter "Sylt Strandhotel" oder "Miramar Sylt" wird man zu einem optisch und akustisch ansprechenden Rundgang durch Angebot und Geschichte dieses Nobelhotels geführt.

Autor: Andreas Mettler
Email: presse[at]mettlerweb.de





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